Gesunde Brownies ohne Mehl und Fett (vegan)

Vegane gesunde Brownies ohne Mehl, Zucker und Fett

Heute gibts gesunde Brownies – die will ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Sie kommen ganz ohne Mehl und Fett aus und natürlich ohne raffinierten Zucker. Sie sind so weich, die zergehen förmlich auf der Zunge!

Vegane gesunde Brownies ohne Mehl, Zucker und Fett

Nachdem ich euch vor kurzem diese super schokoladigen Brownies mit Kaffee gezeigt habe, ist mir schon wieder nach Brownies. Aber dieses Mal will ich welche ohne Mehl und Fett. Und eine vegane Version soll es sein. Also ersetze ich einfach das Fett durch Fruchtmark. Ich benutze Apfel-Aprikosenmark oder Apfel-Pflaumenmark und pürierte Sauerkirschen (aus der Tiefkühltruhe). Das Fruchtmark gibt’s z. B. in der Babyabteilung schon im benötigten 190 g Glas 😉

Vegane gesunde Brownies ohne Mehl, Zucker und Fett

Anstatt Mehl wandern gemahlene Nüsse in den Teig. Die habe ich übrigens selbst zerkleinert und nicht ganz so fein, daher haben sie auch noch etwas Biss. Auf jeden Fall kommen die Brownies bei uns zu Hause richtig gut an. Hab sie schon mehrmals gebacken, bis ich endlich dazu gekommen bin, Fotos zu machen! Vor allem mein kleiner Sohn mit seinen 1,5 Jahren reißt mir die kleinen Küchlein regelrecht aus der Hand – ob es daran liegt, dass da Babygläschen-Frucht enthalten ist?? 😀

Vegane gesunde Brownies ohne Mehl, Zucker und Fett

Die schokoladigen Brownies bestehen wirklich nur aus guten und gesunden Zutaten: gemahlene Nüsse, Fruchtmark, Datteln und Kakaopulver (und etwas Backtriebmittel und Vanille). Und sie schmecken einfach herrlich! Vor allem mit einer hauchdünnen Schicht selbstgemachter Schokoladenglasur! Probiert die unbedingt mal aus 😉

Vegane gesunde Brownies ohne Mehl, Zucker und Fett

4.0 from 2 reviews
Gesunde Brownies ohne Mehl und Fett (vegan)
 
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Cook time
Total time
 
Diese leckeren gesunden veganen Brownies kommen ohne Mehl, Fett und raffinierten Zucker aus und sind dennoch super lecker und so weich, dass sie auf der Zunge zergehen.
Author:
Recipe type: Kuchen
Ingredients
  • 150 g gemahlene Mandeln (oder gemischt mit Haselnüssen)
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Msp gemahlene Vanille
  • Prise Salz
  • 20 g Kakao
  • 190 g Apfelmark (oder Apfel-Aprikosenmark, oder Apfel-Pflaume...)
  • 100 g Sauerkirschen (tiefgekühlt)
  • 100 g Datteln
  • 2 EL Leinsamen
  • Spritzer Zitrone
  • .
  • Glasur
  • 15 g Kakaobutter
  • 1 EL Kakao
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 EL Erdnussmus
Instructions
  1. Die Leinsamen in 2 EL Wasser Quellen lassen.
  2. Alle trockenen Zutaten von gemahlenen Mandeln bis Kakao miteinander mischen.
  3. Die angetauten Sauerkirschen zusammen mit den Datteln im Apfelmark pürieren. Die aufgequollenen Leinsamen unterrühren.
  4. Dann kurz die trockenen Zutaten mit den feuchten verrühren, dabei einen Spritzer Zitrone hinzugeben.
  5. Den Teig in eine 20x20 cm große mit Backpapier ausgelegte Form geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C ca. 40 Minuten backen.
  6. Abkühlen lassen und mit der selbstgemachten Glasur bestreichen. Dafür die Kakaobutter schmelzen lassen und mit Kakaopulver, Ahornsirup und Erdnussmus verrühren.

 

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14 Kommentare

  1. Ich wusste es, seit ich deinen Instagram-Account entdeckt habe: Wenn ich jetzt auch noch deinen Blog besuche, bin ich dir bzw. deinen Rezepten verfallen…
    Zuckerfreie, süße Grüße, Katja

    1. Hallo Sabine, ich habe tiefgekühlte Kirschen genommen, weil ich keine frischen hatte und weil gerade keine Kirschensaison ist. Die, die man tiefgekühlt kaufen kann, sind entsteint. Liebe Grüße, Nina

  2. Hallo Nina, das Rezept klingt toll. Bin nur nicht so der Fan von Kirschen in Kombi mit Schokolade. Kann man die auch durch mehr Fruchtmark ersetzen? LG

  3. Hallo Nina.
    Was passiert denn mit den Leinsamen? Kommen die so in den Teig (trockene Zutat) oder sollen die in Wasser quellen als Ei-Ersatz?
    LG, Steff

    1. Hallo Steff, ja genau, die Leinsamen in etwas Wasser kurz quellen lassen und dann zu den feuchten Zutaten geben. Das trage ich sofort nach im Rezept. Danke für den Hinweis 🙂 Liebe Grüße, Nina

  4. Hallo,
    Bin gerade auf dein Rezept gestosen und würde es gern ausprobieren.
    Könnte ich es sich als Muffins backen? Hast du es schon mal ausprobiert? Wie würde sich dann die Backzeit- und Temperatur verändern?

    Liebe Grüße
    Irina

    1. Hallo Irina, ich habe die Brownies noch nie als Muffins gebacken, denke aber auch, dass das nicht so gut klappt. Die Brownies sind nämlich eher „fudgy“ und als Muffins könnte ich mir vorstellen, dass sie leicht auseinander fallen würden… Liebe Grüße, Nina

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